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NGMN Conference: 4G wird UMTS ablösen

06.08.2008

Die Entwicklung einer neuen Mobilfunkgeneration (4G) mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde, so lautet das erklärte Ziel der „Next Generation Mobile Networks“-Allianz (NGMN). Seit zwei Jahren arbeiten Netzbetreiber und Ausrüster an diesem ehrgeizigen Projekt, bei der NGMN Conference (25. bis 27. Juni) in Frankfurt am Main konnten die Teilnehmer nun erste Erfolge feiern.

Der neue Mobilfunkstandard „Long Term Evolution“ (LTE) überzeugte die NGMN-Mitglieder, die angestrebte Datenrate von 100 MBit/s konnte in Versuchen sogar übertroffen werden. Die neue Technologie soll bis zum Jahr 2010 einsatzreif sein und auf dem Markt eingeführt werden. Einziger Wehrmutstropfen: LTE benötigt für diese Leistung ein Frequenzband von jeweils 20 MHz für den Down- und Uplink. Der Erwerb eines derart breiten durchgehenden Spektrums in attraktiven Frequenzbereichen wird eine große Herausforderung für die Mobilfunkprovider sein.

Pannen wie bei der UMTS-Einführung vermeiden

Die negativen Erfahrungen, die mit der Einführung von UMTS (3G) einhergingen, möchte man beim Start der vierten Mobilfunkgeneration unbedingt vermeiden. Die Einführung des 3G-Standards hatte sich erheblich verzögert: Erst hatten die Bieter die Lizenzkosten für das notwendige UMTS-Frequenzspektrum in die Höhe getrieben, dann war die Technik nicht reif. Zunächst gab es keine UMTS-Handys auf dem Markt. Als dann die ersten Geräte verfügbar waren, konnten sie in Design und Technologie den GSM-Handys nicht das Wasser reichen. Tatsächlich kam der Durchbruch für 3G erst sieben Jahre später mit der Aufrüstung durch die HSDPA-Technik (Super 3G).

Zudem gestaltet sich die Finanzierung der UMTS-Netzwerke schwierig. Während das Geschäft mit Telefonie und SMS-Nachrichten hohe Umsätze generiert, sieht sich die Situation bei den Datentarifen völlig anders aus: Die Umsätze steigen nicht linear mit der Nutzung, also mit dem zu bewegenden Datenvolumen. Eine Schere tut sich auf zwischen Kosten und Umsätzen, wodurch die Mobilfunkanbieter zu erheblichen Kosteneinsparungen gezwungen werden. Die UMTS-Technik wiederum ist zu komplex, sinnvolle Einsparungen sind hier nicht zu schaffen. Nun sollen eine einfachere Architektur und kleine, private UMTS-Basisstationen (Femtozellen) dabei helfen, Kapitaleinsatz und Betriebskosten zu senken.

Investitionen besser kalkulieren

Um die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen, hat sich die NGMN-Allianz vorgenommen, die Handhabung der Lizenzgebühren für die neue Mobilfunkgeneration (4G) transparent zu gestalten. Die Mitglieder der Allianz wurden aufgefordert, alle Lizenzeinnahmen im Internet zu publizieren, die sie für den Einsatz der eigenen Technologie erwarten. Dadurch würden die notwendigen Investitionen laut NGMN besser kalkulierbar. Mit dem neuen Standard 4G will die NGMN Alliance vor allem den Sektor Unterhaltungselektronik (Consumer Electronics), beispielsweise Digitalkameras, Spielkonsolen oder MP3-Player erreichen.

Autor: FN

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