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Surfstick für das D1 Netz

Schwarz, schwärzer, Moblack

Anbieter-Informationen: Moblack

moblack

Unter einem neuen Firmendach brachten im November 2008 Hans-Peter Eitel und Günter H. Jakubowski die mobile Breitband-Flatrate MoBlack auf den Markt. Die neue Flatrate unterschied sich von Anfang an nicht wesentlich von bisherigen Flat-Angeboten der Radicens GmbH (hinter der ebenfalls Hans-Peter Eitel und Günter H. Jakubowski stehen) Moobicent und Moobiair.

Warum die Macher der Semi-Flatrates Moobicent und Moobiair die neue Marke "MoBlack" nicht in dem bestehenden Unternehmen - der Radicens GmbH - aufgehen ließen, sondern für das neue Produkt die Firma MBD Mobile Breitbanddienste GmbH gründeten, ist unklar und ging aus bisherigen Pressemitteilungen nicht hervor.

Breitband-Flatrate: Neue Partner

Im Gegensatz zu den Flaggschiffen der Radicens GmbH, den Marken Moobicent und Moobiair, wird die neue MoBlack-Breitband-Flatrate in Kooperation mit anderen Partnern realisiert. Sowohl für Moobicent- als auch für Moobiair-Kunden war bislang die Drillisch-Tochter Victorvox der Vertragspartner.

Die Moblack-Flatrate wird dagegen in strategischer Partnerschaft zwischen den Unternehmen MBD Mobile Breitbanddienste GmbH, der ensercom GmbH sowie der Vodafone Deutschland GmbH ins Rennen geschickt. Vodafone ist diesmal also der direkte Netz-Partner, der Umweg über einen Mobilfunk-Provider wird im Falle von MoBlack nicht beschritten.

Das  Unternehmen ensercom soll bei MoBlack bei der technischen Umsetzung behilflich sein. Als Spezialist für individualisierte Mobilfunkprodukte hat die ensercom GmbH in der Vergangenheit bereits einige Male bewiesen, dass das Unternehmen auch viel von Markenführung und Marketing versteht. So wurde unter Mithilfe der ensercom unter anderem  die Marke "TalkGreener" auf dem Markt etabliert.

MoBlack-Flatrate: Durchschnittspreise

Was die Kosten für die neue UMTS Flatrate anbelangt, so lässt sich feststellen, dass bei MoBlack das Rad nicht neu erfunden wurde. Vielmehr orientiert sich die neue Flat an derzeitigen Angeboten der Reseller-Konkurrenz.

Wer sich für die MoBlack-SurfFlat entscheidet surft für 29,95 Euro pro Monat im Vodafone-Netz. Dank hervorragender Netztechnik im prominenten D2-Netz dürfen zukünftige Interessenten auf schnelle Surfgeschwindigkeiten hoffen. Dennoch: Die in MoBlack-Pressemitteilungen anvisierten 7,2 Mbit/s dürften für die meisten Surfer nur Wunschtraum bleiben. Aber auch auf der dritten Ausbaustufe bietet HSDPA im Vodafone-Netz ein flottes Tempo, das die meisten Surfer zufrieden stellen dürfte.

Wie bei allen anderen derzeitigen Notebook-Flatrates, die sich in erster Linie an Notebook-Kunden richten, handelt es sich auch bei MoBlack nicht um eine "echte" Flatrate sondern um eine Fair-Flat. Wer also in einem Monat mehr als 5 GB versurft, wird im jeweiligen Monat auf Schneckentempo, sprich maximal 64 Kbit/s (Download) und 16 Kbit/s (Upload), gedrosselt. Neben einem SIMonly-Angebot für alle die schon über ein UMTS-Modem  verfügen, bietet MoBlack auch einen Internetstick oder eine Datenkarte zum Preis von 1,- Euro.

Autor: FN

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