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Surfstick für das D1 Netz

Das Handy als Hotspot zum Mitnehmen

28.06.2010

Die globale Erreichbarkeit des mobilen Internets ist eine schöne Sache, zumal die flächendeckende Versorgung mit schnellen Netzen immer besser wird und mit neuen Mobilfunkstandards wie LTE noch weiter ausgebaut werden soll. Die meisten Handys können darauf zugreifen und dank UMTS-Karten oder Surf-Sticks sind auch Notebooks überall einwahlbereit.

Doch trübt sich die Freude am mobilen Internet für Besitzer von Geräten wie dem iPod Touch oder der iPad-Variante mit Wireless-Lan-Modul. Diese Geräte besitzen keinen USB-Anschluss, über den sie eine UMTS-Verbindung aufbauen könnten. Sie sind also auf Hotspots angewiesen, sprich Orte, an denen ein Drahtlos-Netzwerk verfügbar ist. Gibt es vor Ort kein solches Netzwerk, sind all die Anwendungen auf diesen Geräten, die eine Internetverbindung voraussetzen, nutzlos.

Findige Software macht es möglich

Gibt es keinen Hotspot, muss man sich eben einen basteln. Hat man zusätzlich zum Gerät, das online gehen soll, noch ein UMTS-Handy, ist dies möglich. Findiger Software ist es zu verdanken, dass ein Handy zu einem mobilen Hotspot umgerüstet werden kann, um einem oder mehreren Nutzern die Möglichkeit zu bieten, über W-Lan eine Internetverbindung aufzubauen.

Das Handy stellt zu diesem Zweck über sein UMTS-Modul eine Internetverbindung her und reicht die Daten per W-Lan an zum Beispiel den iPod oder das Notebook weiter. Um das zu bewerkstelligen, muss man spezielle Software auf das Handy laden, die teilweise kostenlos zum Download angeboten wird.

Nicht alle Programme sind sicher

Zumindest als Probeversion gibt es das finnische Programm Joiku Spot umsonst. Es läuft auf dem Symbian-Betriebssystem, welches auf vielen Nokia- und Samsung-Handys installiert ist. Diese Probeversion führt jeden Nutzer beim Aufbau der Verbindung zuerst auf die Homepage des Herstellers. In der Vollversion für neun Euro passiert das nicht mehr, jedoch verfügt auch diese nur über die veraltete und nicht mehr ganz sichere WEP-Verschlüsselung. Ebenfalls liefert das Programm keine Informationen über das übertragene Datenvolumen, was gerade bei mobilen Datendiensten nicht unwichtig zu wissen ist.

Völlig kostenlos gibt es im Palm App Catalog das Programm Palm Mobile Hotspot. Wie der Name schon andeutet, ist die Software geschrieben für den Palm, sowie für den Pixi und die Plus-Varianten beider Geräte. Die Verschlüsselung läuft über das bedeutend sicherere WPA. In einer Umgebung von etlichen Metern kann man sich mit mehreren Endgeräten, die alle auf dem Display des Palm angezeigt werden, in das W-Lan-Netzwerk einwählen. Allerdings fehlt auch beim Palm Mobile Hotspot ein Datenzähler, man surft also quasi im Blindflug, was die Datenmengen angeht.

Das Handy als Alternative

Die Datenübertragung hängt letztlich natürlich davon ab, wie gut das Mobilfunknetz am jeweiligen Standort ausgebaut ist. In ländlichen Gebieten mit Edge als Mobilfunkstandard und nur rund 200 kBit/s im Downstream ist das Surfvergnügen stark eingeschränkt, doch ohne jeden Hotspot in der Nähe kann es schon hilfreich sein, überhaupt ins Netz zu kommen.

Hat man keine speziell für solche Fälle gebauten Geräte wie akkubetriebene W-Lan-Router mit UMTS-Modul (zum Beispiel der E5 von Huawei) im Gepäck, kann der Umweg über das Handy eine einfache und im besten Fall schnelle Alternative zur Suche nach einem erreichbaren Hotspot sein.

Autor: JM

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