Mobiles Internet: Technik und Tarife von T-Mobile führend
Der deutsche Netzbetreiber T-Mobile gehört zu den ersten Adressen wenn es um Mobiles Internet geht. In der Vergangenheit engagierte sich der Konzern als eines der ersten Unternehmen beim Aufbau eines eigenen UMTS Netzes. Davon profitieren die Bonner in der Gegenwart, da sie ihren Kunden einen besonders hochwertigen mobilen Internetzugang anbieten können und sich damit positiv von einigen Wettbewerbern absetzen.
Abgesehen von den technischen Aspekten ist T-Mobile auch bei der Tarif-Gestaltung wiederholt in die Rolle eines Vorreiters geschlüpft. Neben der Konkurrenz aus dem Mobilfunklager orientieren sich auch Reseller gerne an T-Mobiles innovativen web'n'walk-Tarifen, die das mobile Internet auf dem Handy oder Notebook einem immer größeren Kundenkreis in Deutschland erschließen.
T-Mobile Handy-Tarife für das Surfen von unterwegs
Das Handy-Internet hat nicht erst seit Einführung des iPhones an Bedeutung gewonnen. Immer mehr Menschen wollen mit ihrem Handy auf Webinhalte zugreifen, unabhängig davon wo sie sich gerade befinden.

T-Mobile hat jüngst auf diese Entwicklungen reagiert und neue Tarif-Optionen vorgestellt, die Handy-Nutzer zu gängigen Sprachtarifen zubuchen können. Da die Tarife auf individuelle Surf-Gewohnheiten ausgelegt sind sollte sich fast jeder Handy-Surfer in dem einen oder anderen Internet-Tarif wiederfinden.
T-Mobile web´n´walk Tarife für Handy-Nutzer
Wer nur sporadisch mit seinem Mobiltelefon ins Internet geht, dem dürfte ein kleiner Volumentarif genügen. Allerdings ist Vorsicht geboten, da der Folgepreis bei Überschreitung des gebuchten Surf-Volumens schnell zur Kostenfalle werden kann.
Der Zeittarif von T-Mobile eignet sich für zwei Nutzergruppen: Zum einen für all diejenigen, denen es schwer fällt sich mit Downloadvolumina auseinander zu setzen, die Größen wie KB, MB und GB leicht durcheinander bringen und sich nicht vorstellen können, wie viel Volumen der Download einer Datei bzw. das Betrachten einer Website verschlingt.
Zum anderen eignet sich ein Zeittarif auch für alle, die grundsätzlich viel downloaden. Denn verfügt man über eine ordentliche Bandbreite - was bei T-Mobile der Fall ist - so kann man bei einem Zeittarif auch große Datenpakete herunterladen. Denn bezahlt wird nach versurfter Online-Zeit und nicht nach Volumen.
Ein Pauschaltarif wie die web'n'walk HandyFlat erlaubt die mobile Internetnutzung, ohne auf die versurfte Zeit oder das verbrauchte Datenvolumen achten zu müssen. Das Handy-Surfen lässt sich auf diese Weise praktisch unbegrenzt und ohne die Sorge vor Folgekosten nutzen.
Wer das Handy-Internet vor allem zum Abrufen und Versenden von E-Mails nutzen möchte, dem reicht unter Umständen auch die zubuchbare E-Mail-Flatrate-Option von T-Mobile.
Mobil online mit dem Notebook – von Dayflat bis Fair Flat
Die web'n'walk-Tarife für die Nutzung des mobilen Internets mit dem Notebook waren zum Zeitpunkt ihrer Einführung zunächst recht unübersichtlich. Inzwischen hat T-Mobile die Tarif-Struktur stark vereinfacht und konzentriert sich auf drei verschiedene Nutzergruppen.
Für die unregelmäßige bzw. geringe Nutzung des mobilen Internets wurde die web'n'walk Dayflat eingeführt. Der Tarif ist wahlweise mit oder ohne Grundgebühr bestellbar und erlaubt einen unbegrenzten Internetzugang, der nach Bedarf tageweise gebucht wird.
Wer mit seinem Notebook regelmäßig mobil online geht, dabei aber auf umfangreiche Downloads verzichtet und eine gewisse Disziplin beim Surfen aufbringt, der dürfte mit dem Volumen-Tarif web'n'walk M gut fahren. Für eine Monatspauschale von 19,95 Euro kann man insgesamt 300 MB versurfen.
Die Top-Variante der mobilen Notebook-Tarife ist die Laptop-Flat web'n'walk L. Dieser Tarif ist die richtige Wahl für intensive tägliche mobile und auch stationäre Internet-Nutzung, z.B. als DSL-Ersatz. Die mobile Internet Flatrate kostet 34,95 Euro pro Monat. Das jeweilige UMTS-Modem bekommt man zum subventionierten Preis.
Fazit: T-Mobile ist im Bereich "Mobiles Internet" Deutschlands Nummer Eins
T-Mobile ist zu Recht der führende Anbieter für mobiles Internet in Deutschland. Neben einem soliden Tarif-Gefüge verfügen die Bonner über das wohl beste Mobilfunknetz.
Einem flächendeckenden Ausbau auf den Download-Turbo HSDPA folgte eine konsequente Einführung von HSUPA, des Upload-Beschleunigers für das UMTS-Netz. T-Mobile möchte den HSUPA-Ausbau bis Ende des Jahres abgeschlossen haben. Außerdem kann kein anderer Netzbetreiber eine flächendeckende EDGE-Abdeckung vorweisen. D.h. nur bei T-Mobile surft man auch in Gebieten ohne UMTS-Abdeckung zumindest mit einer Geschwindigkeit von bis zu 220 Kbit/s, während man bei der Konkurrenz meist auf GPRS-Geschwindigkeit (bis zu 53 Kbit/s) beschränkt ist. Aus diesem Grund wurde T-Mobile von der Fachzeitschrift connect auch die beste Breitbandversorgung in ländlichen Regionen attestiert.
Es spricht vieles dafür, dass der Anbieter seine führende Position auch in Zukunft behalten wird. Der Einfluss auf künftige Entwicklungen ist z.B. dadurch gesichert, dass T-Mobile-Chef Hamid Akhavan gleichzeitig Vorsitzender der global agierenden NGMN Allianz ist.
Autor: MN
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