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Exit Games: Deutsche Marktführer bei Handy-Spielen

02.04.2008

Die Hamburger Firma Exit Games entwickelt seit fünf Jahren Software für Handy-Spiele. Die Plattform Neutron 5.0 macht den Nutzern mobile Multiplayer Games zugänglich, also Spiele für mehrere Teilnehmer am Handy.

Diese Plattform erreicht inzwischen rund 500 Millionen Spieler in 50 Ländern, damit ist Exit Games nach eigenen Angaben Marktführer. Neutron 5.0 ermöglicht nicht nur den Wettstreit am Handy, sondern vernetzt auch die neuesten internetfähigen Spielekonsolen wie Wii und Playstation 3 sowie herkömmliche Computer mit Mobiltelefonen.

Spielen mit Freunden

Wie das geht, erklärt Robert Böhm, Leiter des Produktmanagements bei Exit Games: „Ich suche mir zunächst das gewünschte Spiel über die mobilen Internetseiten meines Netzbetreibers aus und lade es auf mein Handy herunter. Anschließend gebe ich mir einen Namen und erstelle eine Liste meiner Freunde, gegen die ich spielen will“. Sind die online, kann es losgehen.

Christoph Wegmann, der technische Leiter und einer der Gründer von Exit Games, fügt hinzu: „Im Grunde kam uns die Idee zu der Plattform für Spiele mit mehreren Teilnehmern, weil Spielen ein sozialer Vorgang ist. Ich möchte gegen meine Freunde antreten und nicht gegen ein Schattenwesen aus dem Datennetz. Dazu brauche ich die passende Technologie“.

Deutsche Preise für mobile Datenübertragung zu hoch

Heute beschäftigt das Unternehmen 20 Mitarbeiter in Hamburg und sieben weitere im US-amerikanischen  Portland. Tom Sperry, der US-Geschäftsführer, wechselte 2005 von Microsoft zu Exit Games. In Portland arbeitet die Firma in unmittelbarer Nähe vieler internationaler Großkunden, darunter beispielsweise Vivendi, Erfinder des erfolgreichsten Multiplayer-Online-Spieles „Worl of Warcraft“. Trotz des Hauptsitzes in Hamburg konzentriert sich Exit Games derzeit hauptsächlich auf den amerikanischen Markt. Grund dafür sind die hohen Preise für mobile Datenübertragung in Deutschland und Europa. Sperry bemängelt ein Klima der Unsicherheit, was die europäischen Tarife angeht. Er würde sich geringere Kosten und eine Berechnung nach Minute anstatt nach Menge wünschen.

Spiele-Hochburg Hamburg

Finanziert wird Exit Games durch die Hamburger Beteiligungsgesellschaft Neuhaus Partners, Bertelsmann Digital Media Investments und den Münchner Risikokapitalgeber Smac Partners. Die Investoren steuerten 2007 weitere 3,5 Millionen Euro für die US-Expansion bei. „Wir fanden die Technologie von Anfang an spannend und sehen den Markt des Mobile Gaming, speziell den Bereich Multiplayer, stark im Kommen“, kommentiert Matthias Grychta, geschäftsführender Gesellschafter von Neuhaus Partners ihr Interesser an der jungen Firma. Zwar habe sich der vorhergesagte große Durchbruch noch nicht gezeigt, aber das sei nur eine Frage der Zeit. Bei der Investmentgesellschaft sei man überzeugt von der Technologie und den Kooperationspartnern von Exit Games.

Nun möchte die junge Firma sowohl in Hamburg wie in Oregon weitere IT-Fachleute einstellen. Gerade wurde die Plattform Neutron 5.0 überarbeitet, Spiele-Entwickler haben nun die Möglichkeit, Demoversionen ihrer Produkte umsonst testen zu lassen. Exit Games hat zudem eine Server-Funktion entwickelt, die mögliche Spielzüge voraussieht und dadurch die vorhandene Verzögerung in der Datenübertragung minimiert. Das Unternehmen ist in der Spiele-Hauptstadt Hamburg in guter Gesellschaft: rund 150 Firmen aus der Spielebranche beschäftigen dort mehr als 1700 Fachkräfte. Im Frühjahr 2008 soll das erste Gründerhaus für Spiele-Entwickler in Deutschland, der Gamecity Port auf St. Pauli, eingeweiht werden. Junge Kreativ-Talente können sich dort Büros zu günstigen Preisen anmieten.

Autor: FN

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