Fring bietet neue Software
14.03.2008
Wer sich schon immer für den Fring VoIP- und Instant-Messenger-Software-Dienst für Smartphones interessierte, kann mit Fring 3.3 eine ganz besondere Version herunterladen. Fring 3.3 erlaubt zum ersten Mal auch Nutzern, die nicht englisch können, den Einsatz des beliebten Clients: Die neue Oberfläche läuft auch auf Deutsch.
Was Fring so populär macht? Der Instant-Messaging-Client unterstützt alle wichtigen Protokolle inklusive Skype. Mit Fring sind auch über das Handy Internettelefonate möglich.
Fring 3.3: Weitere Neuerungen
Neben der neuen deutschsprachigen Fring-Oberfläche gibt es noch eine Reihe weiterer Details, die ebenfalls neu sind. So lassen sich neuerdings zum Beispiel Dateien über das Netz vom MSN Messenger übertragen. Ebenso wurde die komplette Bedienoberfläche überarbeitet, so dass sich das Programm nun besser steuern lässt.
Zu den über Fring eingebundenen Kontakten gehören die folgenden Dienste: ICQ, MSN Messenger, AOL Instant Messenger, Google Talk, Skype, Twitter und neuerdings auch der Yahoo Instant Messenger. Fring-Nutzer können entweder Textbotschaften austauschen oder auch VoIP-Telefonate führen, sofern das Netz dies unterstützt. Auch SIP-Telefonate sind möglich.
Für VoIP-Telefonate wird ein WLAN-Netz verwendet. Ansonsten läuft die Übertragung über eine HSDPA-, UMTS-, EDGE- oder GPRS-Verbindung. Je nachdem über welches Gerät man verfügt und welches Netzes zur Verfügung steht. Wer Fring häufig nutzen möchte, für den lohnt sich auf jeden Fall eine Datenflatrate.
Die aktuelle Fring 3.3 Version kann kostenlos auf der englischsprachigen Webseite herunter geladen werden. Die Fring-Software läuft auf Smartphones auf der Basis von Windows Mobile, Symbian mit S60 sowie UIQ.
Autor: MN
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