Googles Webbrowser Chrome
08.09.2008
Seit gut einer Woche gibt es die kostenlose Vorabversion von Googles eigenem Webbrowser „Chrome“. Damit wird sich in Zukunft auch bei Handys etwas ändern. Denn auf den mobilen Multimediamaschinen soll der Browser genauso laufen wie am heimischen PC. Wie Google-Gründer Sergej Brin beim Launch von Chrome zugab könnte eine spätere Version des neuen Handy-Betriebssystems Android durchaus Features von Chrome enthalten.
Dass Chrome in einer mobilen Variante der Standard-Browser für Android wird, dürfte feststehen. Schließlich macht es aus der Sicht des Internetgiganten Google wenig Sinn, für das Google-Betriebssystem andere gängige Browser wie etwa Opera Mobile oder Netfront einzusetzen, anstatt das eigene neue Produkt. Deshalb gehen Experten davon aus, dass in den kommenden drei Monaten eine Handy-Version von Chrome der Öffentlichkeit vorgestellt wird.
Chrome: Einfacher Browser ohne viel Schnickschnack
Der erste Eindruck des neuen Programms ist gut: Wie bei seiner Suchmaschine hat sich Google auch bei Chrome auf das Wesentliche konzentriert. Ohne Schnickschnack und ohne lang zu warten erhält der Internetnutzer das, was er sucht.
Es vergehen kaum zwei Minuten und der Browser ist auf dem eigenen Rechner installiert. Im Vergleich dazu benötigt die Testversion des Internet Explorer 8 von Microsoft wesentlich länger, außerdem muss der User diverse Fragen zur Installation beantworten. Selbst der sonst obligatorische Neustart des Computers fällt bei Googles Chrome weg.
Omnibox – eine für alles
Sobald der Browser läuft, wird sein fast minimalistischer Aufbau deutlich: Für Navigation und Kontrolle stehen lediglich fünf Knöpfe zur Verfügung. Für die Eingabe von Adressen oder Suchbegriffen gibt es nur noch ein einziges Feld, die so genannte „Omnibox“.
Tippt der Nutzer die ersten Buchstaben ein, bietet Chrome sofort eine Liste mit Vorschlägen. Dabei greift das Programm offenbar sowohl auf zuvor angesteuerte Webseiten wie auch auf beliebte Ergebnisse der eigenen Suchmaschine zurück. Mittels der allwissenden Omnibox kann der User sogar die Suchfunktionen von anderen Internetseiten wie Amazon der ebay in Anspruch nehmen, ohne diese Seiten direkt anzusteuern. Darüber hinaus ist Googles Webbrowser flink. Testläufe mit dem Konkurrenzprogramm Firefox haben gezeigt, dass Chrome nahezu alle Webseiten einen Tick schneller öffnet.
Chrome verwaltet eine Lesezeichen
Völlig neu und gewöhnungsbedürftig ist die Tatsache, dass keine Verwaltung der Lesezeichen existiert. Gemerkte Webseiten können nicht sortiert oder in Ordner verschoben werden. Chrome löst dieses Problem nach Google-Art: Sämtliche Lesezeichen landen in einer Schublade, nach Bedarf fischt sie das Programm mit einer Suchfunktion wieder heraus.
Was dem neuen Webbrowser allerdings komplett fehlt, ist die Möglichkeit, eigene Einstellungen vorzunehmen. Im Gegensatz zum Firefox, der dem User viele unkomplizierte Erweiterungen bietet, lässt sich Chrome nicht individualisieren. Google hat sich bei seinem Webbrowser eindeutig für Schlichtheit und Schnelligkeit entschieden. Möglicherweise ist genau das die Marktlücke. Den dicken Funktionen-Katalog haben die Entwickler dem Microsoft Explorer überlassen, Individualität und Erweiterungen findet der Nutzer beim Firefox. Bei Chrome hingegen gibt es die Omnibox, und die findet alles.
Autor: FN
Anzeige
Datentarif-Anbieter im Vergleich
InternetSURFEN wird immer günstiger Anbieter für mobiles Internet im Vergleich
Wer als Handy- oder Notebook-Nutzer nach einem passenden Datentarif sucht, kann heute aus einer Vielzahl von Angeboten wählen. Hier können Sie sich detailliert über alle Datentarif-Anbieter informieren. Die Redaktion nimmt alle Anbieter genau unter die Lupe.
Attraktive UMTS-Tarife für Handy- und Laptop-Surfer
Aktuelle Top-Datentarife Die besten Tarife für mobiles Internet
Jeden Monat macht das Redaktionsteam von umtsdatentarife.de auf die attraktivsten Datentarife für mobiles Surfen aufmerksam. Vorgestellt werden sowohl die interessantesten Tarife für Handy-Surfer als auch die besten Tarife für Notebook-User.
UMTS-Netze unterscheiden sich erheblich
vier Netzanbieter in Deutschland Test: UMTS-Netze und -Netzabdeckung
Während sich die Anbieter-Netze der Mobilfunker hinsichtlich der Sprachtelefonie nicht mehr wesentlich unterscheiden, gestaltet sich die Situation im Datenfunk anders: Hier sind die Differenzen bezüglich der Netzabdeckung und der Netzqualität enorm.
Surfvergnügen mit dem Handy
Alle Informationen zum Handy-Internet Alle Handy-Internet-Tarife in der Übersicht
Wer mit seinem Handy nicht nur telefonieren, sondern auch mobil ins Internet gehen möchte, benötigt dafür einen Datentarif. Hier erfahren Sie welche Datentarife für Handy- und Smartphone-User angeboten werden und worauf man bei der Auswahl achten sollte.
Handy-Internet ohne Vertrag
Prepaid-Datentarife Handy-Internet-Tarife auf Prepaid-Basis
Prepaid-Tarife gibt es nicht nur für die mobile Telefonie. Auch für mobiles Internet-Surfen werden mittlerweile verschiedene Datentarif-Arten auf Prepaid-Basis angeboten. Wer sich für das Prepaid-Modell entscheidet ist an keine Vertragslaufzeiten gebunden.
Mobiles Surfen mit dem Notebook oder Netbook
Datentarife für Notebook-User Tarife für mobiles Internet mit Notebook
Viele Menschen wollen nicht nur im Büro oder zu Hause auf das Internet zugreifen, sondern auch von unterwegs ins Internet gehen. Dafür benötigt man einen Datentarif. Neben Volumentarifen werden auch Tages-, Wochen- und Monatsflatrates angeboten.
Laptop-Surfen ohne Vertragsbindung
Datentarife auf Prepaid-Basis Prepaid-Tarife für mobiles Internet-Surfen
Wer nur sporadisch ab und an einen mobilen Internetzugang benötigt, für den ist ein Prepaid-Datentarif, den man im Voraus bezahlt, häufig die bessere Variante. Hier erfahren Sie welche Anbieter Tarife ohne Vertragslaufzeit im Programm haben.
So einfach funktionieren Surf Sticks
Hardware-Informationen Ratgeber: Mobiles Internet mit Surf Stick
Die meisten Notebooks sind nicht mit einem internen UMTS-Modul ausgestattet. Deshalb wird ein externes Modem benötigt, das eine Verbindung zum Funknetz herstellen kann. Der Surf Stick gehört aufgrund seiner Einfachheit zu den beliebtesten Modems weltweit.
Internet Stick ohne Vertragslaufzeit
UMTS-Stick auf Prepaid-Basis Prepaid-Stick: Surf Stick ohne Vertrag
Mittlerweile existieren etliche Anbieter, bei denen man einen Surf Stick auch ohne Vertrag kaufen kann. Als Prepaid-Variante ist der Internet-Stick-Preis jedoch wesentlich höher. Dafür muss man sich nicht vertraglich an einen Anbieter binden.
UMTS Router: Tipps für den Kauf
Mobile Breitband-Router UMTS-Router: Hotspots für die Hosentasche
Immer dann wenn mehrere Personen gleichzeitig über Mobilfunk auf das Internet zugreifen wollen, bietet sich die Nutzung eines Breitband-Routers an. UMTS-Router neueren Datums sind wesentlich kleiner als ihre Vorgänger aus grauen Urzeiten des UMTS-Zeitalters.
Internet im Urlaub nutzen
Sparen beim Surfen im Urlaub Tipps: Mobiles Internet im Ausland
Die Zahl der Meschen, die auch im Urlaub nicht auf das Internet verzichten wollen steigt und steigt. An dieser Stelle erfahren Sie wie man UMTS, HSDPA und WLAN auch im Ausland nutzen kann. Ebenso macht die Redaktion auf Kostenfallen aufmerksam.
Internet-Nutzung im Flugzeug
Surfen über den Wolken Internet im Flugzeug nutzen
Wer in den vergangenen Jahren im Flugzeug ins Internet gehen wollte, musste oftmals feststellen, dass die Internet-Nutzung nicht erlaubt war. Mittlerweile hat sich das Blatt gewendet: Fluggäste dürfen an Bord von Flugzeugen im Netz surfen.
Mobil Arbeiten im Zug
Internet im ZUg Mobiles Internet im Zug: Wlan oder UMTS?
Es sind nicht nur Business-Manager, die in der heutigen Zeit die Fahrtzeit in Zügen effektiv nutzen wollen. Auch andere Berufsgruppen sitzen mit aufgeklappten Notebooks im Zug und surfen im World Wide Web.
Anzeige
Weitere Portal-Themen
Alle Flatrates
Seitensuche
Nutzertypen





